September 30th, 2009 von admin
Im südlichsten Dorf Martiniques, in St. Anne, kann man Wissenswertes über die kreolische Tradition der Töpferei erfahren. Angeblich ist St. Anne der einzige Ort, in dem diese Traditon noch gepflegt wird. Der Strand am Ort ist familienfreundlich und sauber. Direkt daneben findet sich ein gebührenpflichtiger Parkplatz. In der unmittelbaren Nähe St. Anne’s liegen noch zahlreiche [...]
September 29th, 2009 von admin
Der versteckte Strand der Anse Noir liegt etwa 6 km von Pointe du Bout entfernt auf Martinique. Der Küstenstraße südlich folgend, biegt man beim Hinweisschild “Anse Dufour” ab. Nach etwa 3 km bietet sich eine Parkmöglichkeit, von der eine Treppe vom Parkplatz hinunter zum schwarzen Strand dieser himmlischen Bucht führt. Weniger einsam, da dort einige [...]
September 28th, 2009 von admin
Die Hauptstadt von Martinique ist Fort- de-France. Verkehrsstaus, Geschäfte, Lärm und mehrgeschossige Bauten prä- gen das Stadtbild. Die Stadt mit ihren 177.000 Einwohnern könnte in Europa liegen, gäbe es nicht den betriebsamen, palmengesäunaten Hafen und das bunte, karibische Markttreiben. Darüber hinaus ist Fort-de-France das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Insel. Das war nicht immer so, [...]
September 27th, 2009 von admin
Diese Tour führt zunächst wieder bis zum Flughafen Canefield, wo es über eine enge und kurvenreiche, vom Europäischen Entwicklungsfonds wiederhergestellte Straße bis nach Pont Casse geht. Sie steigt sehr schnell an und verläuft durch Bananen-, Kaffee- und Zitruspflanzungen (hauptsächlich Grapefruit). Mit ansteigender Höhe weichen die Kulturpflanzen den Ausläufern des Regenwaldes. An der Kreuzung bei Pont [...]
September 26th, 2009 von admin
Ein längerer Aufenthalt sollte am Cabrits National Park eingelegt werden. Die eine Meile nördlich von Portsmouth gelegene Halbinsel Cabrits mit dem restaurierten Fort Shirley ist zu einer historischen Stätte mit Naturschutzpark umgewandelt worden. Ihre beiden Vulkankegel sind von zwei schönen Buchten, in denen Seeräuber und koloniale Eroberer Schutz suchten und wo heute Jachten anlegen, eingerahmt. [...]
September 25th, 2009 von admin
Mit 82000 Einwohnern (109 Einw./ km²) zählt Dominica zu den am dünnsten besiedelten Inseln der Karibik. Im Vergleich zu den anderen Inseln ist auch der weiße Bevölkerungsanteil, einschließlich einiger Libanesen, der niedrigste. Das für größere Pflanzungen ungeeignete Gelände hatte in der Kolonialzeit nur wenige Europäer angezogen. Einen bedeutenden Anteil machen jedoch neben den rein schwarzen [...]
September 25th, 2009 von admin
An der Mündung eines gleichnamigen Flusses im südlichen Landesteil gelegen, ist das um 1720 gegründete Roseau (Schilfrohr) stets Hauptstadt gewesen (seit 1770). Es wurde großzügig mit Parkanlagen angelegt, doch ohne schattenspendende Vegetation im eigentlichen Stadtgebiet, dafür aber mit anderwärts oft fehlenden Bürgersteigen. Auf den ersten Blick wirken die aus der viktorianischen Zeit stammenden Gebäude und [...]
September 24th, 2009 von admin
Der Vollständigkeit halber sei noch die den salzigen Meereswinden ausgesetzte Strandvegetation an der Ostküste erwähnt: mittelwüchsige Bäume und Sträucher wie die großblättrige Seetraube mit ihren eßbaren Früchten (Coccoloba), die an den trompetenartigen Blüten leicht erkennbare weiße Zeder und die wie ein Nadelbaum aussehende Kasuarine (australischer Schachtelrohrbaum). Nahezu alle Klima- und Vegetationszonen sind also auf Dominica [...]
September 24th, 2009 von admin
Auf dieser 9 km vor der Ostküste von Guadeloupe liegenden kleinen Insel, einem langestreckten 11 km langen und 2 km breiten, felsigen Rechteck, gibt es weder Taxis noch Mietwagen, was bei einer einzigen Straße von 1 km Länge wohl auch nicht erforderlich ist. Ursprünglich von Arawak und Kariben bevölkert, blieb die Insel wegen des unwirtlichen [...]
September 23rd, 2009 von admin
Auf den ersten Blick aus dem Flugzeug scheint die Insel Dominica von einer immergrünen eintönigen Pflanzendecke überzogen zu sein. Begibt man sich allerdings in die Berge, erkennt man jedoch mit wechselnder Höhenlage markante Unterschiede. Um die Berggipfel über 1000m ist der unberührte Zwergwald oder montane Nebelwald angesiedelt. Hier dominieren knorrige, von Moos und Flechten bedeckte [...]