Januar 31st, 2009 von Julia

die Zebras als Partner der für ihre Wanderungen bekannten Gnus sind Zebras immer auf Achse. Selten sieht man sie länger als ein paar Augenblicke still stehen  und wenn sie es tun, dann auch nur, um zu fressen. Sie spielen miteinander, necken sich und ziehen wieder weiter. Wenn die Hengste ernsthaft Rivalitäten austragen, stehen sie Kopf [...]

Januar 31st, 2009 von Julia

Es gehört schon eine ganze Menge Übung und Erfahrung dazu, die über 50 verschiedenen Arten der kenyanischen Paarhufer voneinander zu unterscheiden. Alle haben ihren Lebensraum gefunden, statt Streit um Futter gibt es eher Symbiosen. Klassisches Beispiel dafür ist die Gemeinschaft von Zebras, Giraffen und Gnus, die einander beim Wittern von Gefahren ideal ergänzen und hier [...]

Januar 31st, 2009 von Julia

Obschon Madras sich immer weiter ausdehnt, ist es erfrischend niedrig, weiträumig und nicht überfüllt. Die meisten Sehenswürdigkeiten konzentrieren sich in drei Hauptgebieten. Die historische Meeresküste von Fort St. George war die ursprüngliche Siedlung der Ostindischen Kompanie. Daran grenzt im Norden das quirlige Georgetown mit den großen Basaren, billigen Hotels und viel Raj-Architektur an seinem Hauptboulevard, [...]

Januar 30th, 2009 von Julia

Tamil Nadu, Indiens südlichster Staat, ist erfüllt von herrlicher Architektur, exotischer Pracht und jahrhundertealten Traditionen, dem Erbe der alten dravidischen Kultur des Südens. Auf dem Weg von Madras über Kanchipuram, Mahabalipuram nach Madurai, den drei wichtigen Tempelstädten, sieht der Reisende eindrucksvollste indische Tempelarchitektur und erlebt die Wärme und den Farbenreichtum des bäuerlichen Tamil Nadu. Die [...]

Januar 30th, 2009 von Julia

Bangalore ist die einzige südindische Stadt mit einem florierenden Nachtleben. Die meisten Reisenden erleben es als eine willkommene Oase mit guten Restaurants, Bars, Pubs im englischen Stil und sogar Diskotheken. Es ist auch der einzige Ort in ganz Indien, an dem ordentliches Faßbier gebraut wird. Am besten kostet man es in The Pub in der [...]

Januar 29th, 2009 von Julia

Abenteuerlustige Esser werden Mysores unerwartet gute südindische Straßencafes in und um die Dhanvantri Road den Restaurants der großen Hotels vorziehen. Versuchen Sie das RRR Restaurant am Gandhi Square oder das RR Plantation Leaf in der Chandraguptha Road. Auf Bananenblättern gibt es hier Thalis für 13 Rs. Die Cafeteria des Hotel Dasaprakash bereitet den ganzen Tag über frische indische Snacks zu und serviert für 15 Rs zu den Mahlzeiten «Tiffins» mit 15 verschiedenen Gerichten. Frischgepreßte Traubensäfte sind die Spezialität, man sollte allerdings bitten, den Zucker wegzulassen. Gegenüber dem Maharajapalast entstand in der früheren fürstlichen Waffenkammer, dem Gun House, ein hübsch restauriertes Lokal mit Terrasse. Ab den mittleren Morgenstunden gibt es Drinks und Snacks, am Abend ausgezeichnete Mogulspeisen und eine Kapelle aus Goa. Wegen der entspannten, abendlichen Essensatmosphäre ist momentan bei Reisenden besonders das Hotel Shilpashi, CPC Building, Gandhi Square, im Gespräch. Es hat eine gute Bar, und im Dachrestaurant gibt es für etwa 50 Rs pro Person ausgezeichnete Mogulkost,

Januar 29th, 2009 von Julia

Als fürstliche Hauptstadt beherrschte Mysore einst Karnataka. Eine Aura verblaßter Größe umhüllt noch immer diese geruhsame Stadt biskuitförmiger Paläste, gepflegter Gärten und grüner Alleen. Vom geschäftigen, industriellen Bangalore als Hauptstadt in den Schatten gestellt, blieb Mysore ein malerischer, rustikaler Ort mit einer Architektur der dreißiger Jahre. In Indiens «Sandelholzstadt» wird ein Großteil des Räucherwerks des [...]

Januar 28th, 2009 von Julia

Die wenigen Sehenswürdigkeiten Bangalores konzentrieren sich um große, weitläufige Gärten. Im Stadtzentrum lohnt sich ein Bummel über die Vidhana Vidhi (Bangalores Champs-Elysees), um die Reihe außergewöhnlicher, greco-kolonialer öffentlicher Gebäude aus der Rajzeit entlang dem Cubbon Park zu sehen. Hier steht das eindrucksvollste Postamt von ganz Indien, der sienafarbene High Court (durch die vor Sonne schützenden [...]

Januar 28th, 2009 von Julia

Ootys reizende Landschaft bietet eine wohltuende Abwechslung zum sonnenverbrannten Flachland: Lange Spaziergänge in den Nilgiri Hills, Ausritte, Bootsfahrten auf dem See oder sich einfach in der verblassenden Pracht der Rajzeit erholen. Die Stadt ist sehr klein, und ihre Sehenswürdigkeiten können an einem Tag zu Fuß besichtigt werden. Entferntere Ziele erreicht man mit Bus, Taxi oder [...]

Januar 28th, 2009 von Julia

Somnathpur entstand im 13. Jahrhundert als letzter der Hoysalatempel und bildet ihren künstlerischen Höhepunkt. Der dreischreinige Tempel ist Keshava geweiht und steht auf einem sternenförmigen Fundament in einem eingefriedeten Gelände. Seine Mauern bedecken Panele mit vorzüglich skulpturierten Friesen, die Erzählungen aus den großen Hindu-Epen Ramayana, Mahabharata und Bhagavad Gita in Bilder setzen. Was Kunstfertigkeit der [...]