con Constanine nach Mila
Wer genügend Zeit hat, sollte Constantine auf der nach Mila führenden W 2 verlassen, denn die kurvenreiche Strecke durch die Monts de Constantine ist landschaftlich sehr reizvoll.
Wer genügend Zeit hat, sollte Constantine auf der nach Mila führenden W 2 verlassen, denn die kurvenreiche Strecke durch die Monts de Constantine ist landschaftlich sehr reizvoll.
Die Stadt eignet sich als Standquartier für mehrere Rundfahrten in die nähere und weitere Umgebung, die zahlreiche Sehenswürdigkeiten, insbesondere aus der römischen Vergangenheit Nordafrikas, bietet. Zur Römerstadt Tiddis. Die Ruinen von Tiddis liegen rund 30 km nördlich von Constantine.
Archäologische Funde weisen für Sabah bereits seit 3000 v. Chr. menschliche Siedlungen nach. Die heutigen altmalaiischen Völker ließen sich erst später, von der Malaiischen Halbinsel kommend, in Nordborneo nieder. Nachweislich seit dem 7. Jh. unterhielten die Küstenstaaten Handelsbeziehungen mit Seefahrern und Kaufleuten der chinesischen T’ang-und Sung-Dynastie. 1292 erreichte eine Expedition des mächtigen Mongolenkaisers Kublai Khan [...]
Die Kontrolle des Handels zwischen dem Fernen Osten und Europa war das wichtigste Ziel, das Portugal und später auch Holland mit ihrem Vorgehen in Südostasien zu erreichen trachteten. Der portugiesische Statthalter in Ostindien, Alfonso d’Albuquerque, nahm 1511 im Namen der portugiesischen Krone von der Stadt Malacca Besitz und beendete dort die Herrschaft der Sultane 130 [...]
Während die Eiszeiten auf der nördlichen Halbkugel weitreichende Veränderungen der Flora und Fauna verursachten, blieben die tropischen Regenwälder Malaysias über einen Zeitraum von mehr als 100 Millionen Jahren von Klimawechseln unberührt und stellen so die ältesten Waldgebiete der Erde dar. Intensive holzwirtschaftliche Nutzung hat allerdings den Waldbestand in den letzten Jahren deutlich verringert und dazu [...]
Im Gegensatz zur Flora ist die Fauna Hawaiis recht artenarm. Die ersten polynesischen Ankömmlinge fanden mit einer Fledermausart und der Mönchsrobbe nur jeweils ein Land- und ein Meeressäugetier vor. Heute sind beide Arten nahezu ausgestorben. Spätere Siedler brachten verschiedene Haustiere mit, die zum großen Teil heute auch wild leben: Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen die Nachkommenschaft [...]
Jahrmillionen verharrten die Inseln des heutigen Hawaii in den endlosen Weiten des Pazifischen Ozeans in einem Dornröschenschlaf. Lediglich die Feuergöttin Pele erschütterte mit dem Donnergetöse der regelmäßig ausbrechenden Vulkane, deren erkaltende Lava stets neue Inseln bildete, das Schöpfungsidyll.
Berichte über die Hawaii-Inseln, den 50. Bundesstaat der USA, sind in den letzten Jahren immer weniger von Sehnsucht weckender Südseeromantik geprägt. Vielmehr kann man von einer immer deutlicher vernehmbaren Klage über den stark kommerzialisierten Tourismus lesen, für den die einheimischen Hawaiier, vermeintlich beneidenswerte Glückskinder dieser Welt, als Aushängeschild herhalten müssen. Aggressive Kritik am Tourismus, wie [...]
Unter diesem seltsamen Namen, der eher an russische Emigranten denken läßt, werden alle Hawaiianer weißer Hautfarbe zusammengefaßt (275 000). In der Umgangssprache sind sie besser unter der Bezeichnung haole bekannt (d. h. jemand, der sich wie ein Weißer aufführt). Etymologisch hat dieser aus ha (Atem) und ole (ohne) zusammengesetzte Begriff die Bedeutung von lebloses Wesen, [...]
Der Archipel der Hawaii-Inseln oder auch die Kette der Hawaii-Inseln, wie sie geographisch korrekt genannt werden, besteht aus insgesamt 132 Inseln, Inselchen, Riffen und Meeresfelsen. Diese Kette zieht sich von der südlichsten Insel (19° nördlicher Breite, 154° westlicher Länge), die selbst den Namen Hawaii trägt, bogenförmig in nördlicher Richtung über eine Gesamtlänge von knapp 2 [...]