Juli 30th, 2009 von admin
Mit seinen weißen Sandstränden gehört Jamaika zu den schönsten Inseln der Karibik. Das Bade- und Wassersportparadies lädt nicht nur zum Baden, Schwimmen, Segeln, Schnorcheln, Tiefseetauchen und Wasserskilaufen ein, sondern auch zum Golf- und Tennisspielen sowie zum Reiten. Außerdem sorgen Ausflüge ins Landesinnere mit Besichtigungen von Zuckerrohrplantagen und Rumdestillerien, Bergtouren in den Blue Mountains, abenteuerliche Floßfahrten [...]
Juli 28th, 2009 von admin
Gonaives, die beschauliche Hauptstadt des haitianischen Departement de I’Artibonite, liegt reizvoll an der geschützten Baie des Gonaives und hat als Standort einer Baumwollspinnerei große Bedeutung für das Umland. In Gonaives wurde am 1. Januar des Jahres 1804 von Jean Jacques Dessalines, dem Anführer der Revolutionstruppen und späteren ersten Kaiser des Landes (Jacques I.), die Unabhängigkeit [...]
Juli 27th, 2009 von admin
Malerische Straßenzüge und enge Gassen, pastellfarbene Häuser mit meist umlaufenden Eisenbalkonen, mehrere Brunnen sowie umfangreiche Befestigungsanlagen erinnern heute noch an die Atmosphäre der ehemaligen französischen Kolonialstadt. Beachtenswert ist die Kathedrale, ein architektonisches Zeugnis aus dem 18. und 19. Jh., das bei dem Erdbeben des Jahres 1842 zerstört und genau 100 Jahre später im alten Stil [...]
Juli 25th, 2009 von admin
Die Insel Desirade, eine bis 275 m ü.d.M. aufragende, nach Nordwesten einfallende und stark verkarstete Kalktafel, erstreckt sich als etwa 2 km breite und 11 km lange, von bodenbedingter Trockenheit geprägte Insel wenige Kilometer vor der Ostspitze der Mutterinsel Guadeloupe. Däsirade war über 200 Jahre Zwangsaufenthaltsort für Leprakranke. Hauptort der Insel ist Grande-Anse, dessen schöner [...]
Juli 24th, 2009 von admin
Cap-Haitien, im Norden Haitis an der Atlantikküste gelegene zweitgrößte Stadt des Landes, ist Hauptort des Dapartement du Nord und wirtschaftliches Zentrum der nördlichen Ebene. Die von den Einheimischen ‘Le Cap’ genannte Stadt, die nicht nur wegen ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten als schönste des Landes gilt, hat ihren ursprünglichen Charakter noch weitgehend bewahrt. Industrie hat sich in [...]
Juli 23rd, 2009 von admin
La Soufriere (1 467 m) hat die Form eines mächtigen Kegelstumpfes, dessen Basisdurchmesser etwa 900 m und dessen Gipfeldurchmesser rd. 400 m beträgt. Die zerklüfteten und felsigen Hänge fallen steil ab und sind nur dürftig bewachsen, nicht zuletzt aufgrund immer wieder austretender Schwefeldämpfe und einer etwa 10 000 mm betragenden, extrem hohen Jahresniederschlagsmenge. Der Vulkandom, [...]
Juli 23rd, 2009 von admin
Man verläßt Pointe-a-Pitre auf der Straße N 4 in südlicher Richtung und erreicht kurz nach der Stadtausfahrt Bas-du-Fort, einen von zahlreichen Segelbooten belebten Jachthafen. Dann ostwärts weiter entlang der Riviera du Sud. L3 km: La Grande Baie, umrahmt von mehreren Luxushotels mit gepflegten Badestränden und weitläufigen Sportanlagen. Beherrschend das gut erhaltene Fort Fleur d’ Epae, [...]
Juli 22nd, 2009 von admin
Fast ein Drittel der Inselfläche ist von Wald bedeckt, der allerdings aufgrund des bewegten Reliefs nur schwer zu bewirtschaften ist. Der jährliche Holzeinschlag kann den heimischen Bedarf kaum decken. Die rund 800 Fischer landen im Jahr etwa 7500 t Fisch und Meeresfrüchte an, die zum überwiegenden Teil exportiert werden. Die in den letzten Jahren forcierten [...]
Juli 21st, 2009 von Julia
Das Übersee-Departement Guadeloupe wird ebenso verwaltet wie eine entsprechende administrative Einheit im europäischen Mutterland. Hauptstadt und Sitz der Präfektur ist Basse-Terre. Unterpräfekturen gibt es in Pointe-a-Pitre und St-Martin. Das Departement ist in Paris parlamentarisch mit drei Abgeordneten und zwei Senatoren vertreten. 41 Mitglieder bilden den Regionalrat, 35 Mitglieder den Rat für Wirtschaft und Soziales. Und [...]
Juli 21st, 2009 von Julia
Um 1635 beschloß Richelieu auf Anraten des Gouverneurs von St-Christophe, Belain d’ Esnambuc, die Insel von Frankreich aus zu kolonisieren. Unter der Führung von Liönard de l’ Olive und Duplessis d’ Ossonville, beide Edelleute aus der Normandie, schiffte sich ein erstes Kontingent ein, bestehend aus Missionaren und Freiwilligen, die den Reisepreis in Form von Dreijahresarbeitsverträgen [...]